Seebühne Mörbisch mit Feuerwerk

Kunst & Kultur

Seefestspiele Mörbisch

Die Seefestspiele Mörbisch gelten seit ihrer Gründung durch Kammersänger Herbert Alsen im Jahr 1957 als die Heimat der Operette. Und in jüngster Vergangenheit auch als jene des klassischen Musicals.



Im heurigen Sommer wird "Der Vogelhändler" von Carl Zeller für Unterhaltung sorgen und musikalisch verwöhnen.


 

Seefestspiele 2017: Der Vogelhändler

2017 wird es zünftig bei den Seefestspielen Mörbisch: Mit der Christel von der Post und dem Vogelhändler Adam kehren zwei der bekanntesten Operettenfiguren nach fast 20-jähriger Abwesenheit wieder auf die Seebühne Mörbisch zurück. Postenschacher, Verwechslungsspiel und auch was für‘s Herz: Im "Vogelhändler" sind alle klassischen Operetten-Zutaten meisterhaft vereint. "Grüß enk Gott, alle miteinander", "Ich bin die Christel von der Post" und "Schenkt man sich Rosen in Tirol" sind Operettenliebhabern in der ganzen Welt bestens bekannt.

Zum Inhalt: Adam, ein Vogelhändler aus Tirol, kommt endlich wieder einmal in ein Dörfchen in der Pfalz, in dem seine Braut Christel zu Hause ist. Leider muss die Hochzeit aus Geldnot immer wieder aufgeschoben werden. Beim Versuch, das fehlende Geld aufzutreiben, kommt es zu einem folgenschweren Irrtum, der die Beziehung in die Brüche gehen lässt. Etliche Hindernisse müssen aus dem Weg geräumt werden, bis sich die zwei Liebenden wieder in den Armen liegen.


 

Geschichte der Seefestspiele Mörbisch

Vor rund 1200 Besuchern feierte 1957 „Der Zigeunerbaron“ unter der Intendanz von Kammersänger Herbert Alsen seine Premiere auf der damals sehr kleinen Mörbischer Seebühne. Nach Alsens Tod übernahmen Fred Liewehr (1978), Franziska Schurli (1980), KSch Prof. Rudolf Buczolich (1990) und KS Prof. Harald Serafin (1992) die Leitung der Seefestspiele. Harald Serafin ließ die Seebühne großzügig umbauen, erweitern und ausstatten, derzeit fassen die Seefestspiele ca. 6000 Besucher.




 

DIE GEGENWART / DIE ZUKUNFT  -  SEE.FEST.SPIELE


Im September 2012 übernahm KS Dagmar Schellenberger die Intendanz. Mittlerweile konnten mehr als 220.000 Besucher die Seefestspiele in Mörbisch am Neusiedler See genießen. Außerdem wird die Bühne seit einigen Jahren für Konzerte etc. genützt.


 

Kontakt & Informationen

Außerhalb der Festspielzeit
Seefestspiele Mörbisch, Kultur Kongress Zentrum / Franz Schubert-Platz 6, A - 7000 Eisenstadt, Österreich

T. + 43 2682 66210
F. + 43 2682 6621014

Montag bis Donnerstag: 8.00 bis 16.00 Uhr, Freitag: 8.00 bis 13.00 Uhr



Während der Festspielzeit

Seefestspiele Mörbisch, Seebühne Mörbisch / Seegelände, A - 7072 Mörbisch am See

T. + 43 2685 81810
F. + 43 2685 8334

Öffnungszeiten je nach Spielplan finden Sie auf der Website

Seefestspiele Mörbisch

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UNESCO-Weltkulturerbe

Hofgasse in Mörbisch am See

Mörbisch ist ein kleiner idyllischer Ort und befindet sich an der Grenze zu Ungarn. Der älteste Teil der Gemeinde ist die Hauptstraße, von der aus sich nach beiden Seiten so genannte "Hofgassen" erstrecken.

Die Häuser der Hofgassen (ehemalige Streckhöfe mit säulengeschmückten Vorhallen) sind meist reich mit Blumen dekoriert und beliebte Fotomotive. 2001 wurde Mörbisch in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen, denn Mörbisch besitzt eines der reizvollsten Ortsbilder des Burgenlandes - ein Besuch lohnt sich.

 

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Heimathaus

Inneneinrichtung vom Heimathaus Mörbisch am See

Das Heimathaus liegt in einer der für Mörbisch so typischen alten Hofgassen. Diese Hofgassen (ehemalige Streckhöfe mit säulengeschmückten Vorhallen) sind meist reich mit Blumen und Dekor geschmückt. Sie sind Teil des UNESCO-Welterbes „Neusiedler See“ und bei Besuchern als Fotomotive beliebt.

Das Heimathaus ist ein Zeitzeuge vergangener Tage und eine Außenstelle des Burgenländischen Landesmuseums. Hier können Besucher  verschiedene Räumlichkeiten eines typischen Mörbischer Bauernhauses aus der Zeit um 1900 besichtigen. Attraktiv  sind die gedeckten, mit Säulen geschmückten Stiegenaufgänge, die sogenannten "Vorhallenhäuser" oder "Arkadenstiegen". Im Keller des Heimathauses Mörbisch gibt es  eine alte, funktionstüchtige Baumpresse zu bewundern, zudem verschiedene früher gebräuchliche Kellergeräte. Brauchtum und Geschichte werden im Mörbischer Heimathaus auf charmante Weise erlebbar.

Öffnungszeiten:
April – Juni, Sept. – Okt. auf Anfrage
Mitte Juni – Ende August
Dienstag und Donnerstag von 16.00 – 19.00 Uhr

Informationen erhalten Sie im Tourismusbüro, Hauptstraße 23, T. +43 2685 8430