Mörbisch am See Mörbisch am See Mörbisch am See

Seefestspiele Mörbisch am See

Die Seefestspiele Mörbisch, das weltgrößte Operettenfestival, sind seit ihrer Gründung durch KS Herbert Alsen im Jahr 1957 die Heimat der Operette und in jüngster Vergangenheit auch des klassischen Musicals.

Auf die Revue-Operette "Viktoria und ihr Husar" von Paul Abraham folgt im Sommer 2017 "Der Vogelhändler" von Carl Zeller.

Seefestspiele 2017 - Der Vogelhändler

2017 wird es zünftig bei den Seefestspielen Mörbisch! Mit Christel von der Post und Adam, dem Vogelhändler, kehren zwei der bekanntesten Operettenfiguren nach fast 20-jähriger Abwesenheit wieder auf die Seebühne zurück. Postenschacher, Verwechslung und was fürs Herz – im "Vogelhändler" sind alle klassischen Operetten-Zutaten meisterhaft vereint. "Grüß enk Gott, alle miteinander", "Ich bin die Christel von der Post" und "Schenkt man sich Rosen in Tirol" sind Operettenliebhabern in der ganzen Welt bestens bekannt.

Adam, Vogelhändler aus Tirol, kommt endlich wieder einmal ins Dörfchen in der Pfalz, in dem seine Braut Christel zu Hause ist. Leider muss die Hochzeit aus Geldnot immer wieder aufgeschoben werden. Beim Versuch, das fehlende Geld aufzutreiben, kommt es zu einem folgenschweren Irrtum, der die Beziehung schließlich in die Brüche gehen lässt. Etliche schwerwiegende Hindernisse müssen aus dem Weg geräumt werden, bis sich die zwei Liebenden wieder in den Armen liegen.


Kontakt & Informationen
Home

Ausserhalb der Festspielzeit
Seefestspiele Mörbisch, Kultur Kongress Zentrum / Franz Schubert-Platz 6, A - 7000 Eisenstadt, Österreich
Tel.: + 43 (0) 2682 / 66210 - 0, Fax: + 43 (0) 2682 / 66210 - 14
Montag bis Donnerstag: 8.00 bis 16.00 Uhr, Freitag: 8.00 bis 13.00 Uhr

Während der Festspielzeit
Seefestspiele Mörbisch, Seebühne Mörbisch / Seegelände, A - 7072 Mörbisch am See
Tel.: + 43 (0) 2685 / 8181 - 0, Fax: + 43 (0) 2685 / 8334
Öffnungszeiten je nach Spielplan (wird zeitgerecht bekanntgegeben)


Website der Seefestspiele Mörbisch

Galerie

Geschichte der Seefestspiele Mörbisch

DER BEGINN

Eine außergewöhnliche Erfolgsgeschichte begann 1957 unter KS Herbert Alsen. Vor rund 1200 Besuchern feierte „Der Zigeunerbaron“, das Idealstück für die „Mörbischer-Puszta-Atmosphäre“, Premiere auf der damals noch recht einfachen Seebühne. Kammersänger Alsen war bis 1978 Intendant, nach seinem Tod übernahmen Fred Liewehr und ab 1980 Franziska Schurli die Leitung der Seefestspiele. 1990 folgte KSch Prof. Rudolf Buczolich als Intendant.

MEKKA DER OPERETTE

1992 übernahm KS Prof. Harald Serafin die künstlerische Leitung der Seefestspiele Mörbisch mit damals durchschnittlich 50.000 Besuchern. Zahlreiche Bauprojekte wurden umgesetzt: ein Verwaltungsgebäude, ein Garderoben- und Requisitentrakt, Werkstätten, die Neugestaltung des Entrées und der Bühne, neuerliche Erweiterungen der Zuschauertribüne auf mittlerweile 6200 Sitzplätze und vieles mehr. Mit viel Engagement rührte Harald Serafin unermüdlich die Werbetrommel und schaffte es, bis zu 220.000 Besucher zu den Seefestspielen an den Neusiedler See zu locken.

DIE GEGENWART / DIE ZUKUNFT  -  SEE.FEST.SPIELE

Im September 2012 übernahm KS Dagmar Schellenberger die Intendanz. Die Seefestspiele Mörbisch und das Burgenland lernte Dagmar Schellenberger während ihrer Engagements bei den Seefestspielen als "Gräfin Mariza" in 2004 und "Lustige Witwe" in 2005 kennen und lieben.